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 Fahrtipps
Die drei wichtigsten Fahrtipps

-Bei niedrigen Drehzahlen schalten und fahren
-Schwung und Bewegungsenergie nutzen
-Entscheidungsfreiheit sichern - Handlungsspielraum erweitern


Bei niedrigen Drehzahlen schalten und fahren
  • Ab einer Drehzahl von 2.000 - 2.500 U/min in den nächsthöheren Gang schalten und zügig beschleunigen.

    Moderne Motoren erlauben niedertouriges Fahren (1.500 - 2.500 U/min) und ermöglichen so niedrigen Verbrauch und geringe Emissionen.

    Ohne Drehzahlmesser gelten folgende Richtwerte:
    1. Gang (anfahren)
    2. Gang (nach etwa einer Fahrzeuglänge)
    3. Gang ab etwa 30 km/h
    4. Gang ab etwa 40 km/h
    5. Gang ab etwa 50 km/h

    Trauen Sie sich, "mehr Gas" zu geben, aber im richtigen, nämlich im höchstmöglichen Gang. Wer Kraftstoff sparen will, ist nicht zum "Dahinkriechen" verdammt.

    Das Automatikgetriebe schaltet früher in den nächsthöheren Gang, wenn der Druck aufs Gaspedal kurz verringert und dann sofort wieder aufgebaut wird (Schalten mit dem Gaspedal).

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Schwung und Bewegungsenergie nutzen
  • Frühzeitig den Fuß vom Gaspedal nehmen und nicht weiter beschleunigen, wenn erkennbar ist, dass man nicht weiterfahren kann. Dies bietet sich vor allem in folgenden Situationen an:
    - beim Heranrollen an eine rote Ampel bzw. eine Ampel, die auf Rot umspringt, bevor sie passiert werden kann,
    - beim Heranrollen an ein Stoppschild oder das Zeichen "Vorfahrt gewähren",
    - beim Heranrollen an Kreuzungen oder Einmündungen, um abzubiegen,
    - beim Heranrollen an Hindernisse und
    - im Stopp-and-go-Verkehr

    Folgende Techniken können hierbei angewendet werden:
    - Kupplung treten und ohne Kraftschluss rollen lassen,
    - Leergang einlegen und rollen lassen oder
    - Schubaschaltung ausnutzen (falls vorhanden).

    Beim Weiterfahren ist darauf zu achten, dass der passende Gang eingelegt wird.

    Aus Sicherheitsgründen muss im Gefälle immer die Motorbremskraft ausgenutzt werden, um ein "Schneller-werden" zu verhindern. Hier darf dieser Tipp nicht angewandt werden.

    Bei einem Automatikgetriebe darf nicht in den Leerlauf gewechselt werden, sondern der Wählhebel bleibt auf D stehen. Hier wird der Schwung genutzt, indem frühzeitig Gas weggenommen wird.

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Entscheidungsfreiheit sichern - Handlungsspielraum erweitern
  • Das Einhalten eines größeren Abstandes (Pufferabstand, z.B. 3 Sekunden) erweitert den Handlungsspielraum.

    Bei Vergrößerung des Abstandes nach vorne kommt es seltener zu kritischen Situationen:
    - Vor einem Hindernis kann frühzeitig der Fahrstreifen gewechselt werden.
    - Geschwindigkeitsschwankungen lassen sich elegant ausgleichen.
    - Die Gefahr, dass ein Drängler auffährt, wird verringert, da selten stark gebremst werden muss.

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